GRUSSWORT DES OBERBÜRGERMEISTERS DER LANDESHAUPTSTADT MÜNCHEN
Nur einen Einwand lasse ich gelten: Die Münchner Löwen sind nicht die erste Tiergattung, die eine Stadt schmückt, andere Städte waren tatsächlich schneller - aber das ändert nichts daran, dass die Idee gut ist! Nicht nur Dutzende, nein: Hunderte Löwen in Lebensgröße werden während der Bundesgartenschau 2005 und der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Münchens Straßen und Plätze bevölkern, anspruchsvoll oder einfach nur fantasievoll bemalt von Künstlerhand. Das bringt Farbe und Vergnügen ins Stadtbild, ist für Münchner Kinder und Erwachsene auf Motivsuche genauso attraktiv wie für Touristen.



Warum es bei uns nur ein Löwe sein kann, versteht sich von selbst: München wurde von Heinrich dem Löwen gegründet, Löwen bewachen die Feldherrnhalle ebenso wie die Residenz und auch im Fußball..., aber lassen wir das. Was mich besonders freut: Bei der Versteigerung nach der „Löwenparade" kommt die Hälfte des Erlöses bedürftigen Münchner Kindern zugute (die andere Hälfte den Erwerbern, die den „Rohling" ebenso wie seine künstlerische Gestaltung selbst finanzieren müssen). Gerne habe ich für diese vergnügte und farbenfrohe Aktion die Schirmherrschaft übernommen.

 

 

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